Rückblick: Vermischtes

April 23, 2008

Mit den hier einsehbaren Bildern möchte ich einen Rückblick auf einige vermischte Geschehnisse geben: der Besuch von Aische und Simon in Stockholm (Mitte März), der Jazz-Brunch mit Hans&Franz, ein gemütlicher Männerabend mit viel Wein in meinem Refugium, einige Bilder von Lappis im Schnee und in der Nacht.

Vermischtes

Rückblick: Riga

April 23, 2008

Vom 16.-18. November letzten Jahres befanden wir (Hans&Franz, Seb ten Haaf, Chris, Stefan, Der Anwalt, Schorsch) uns in der lettischen (jetzt ist es raus, Schorsch) Hauptstadt Riga respektive auf der Fähre von Stockholm dorthin und wieder zurück. Riga ist durchaus eine Reise wert, die Altstadt ist sehr überschaubar, bei der Einfahrt in den Hafen befällt einen sofort ein gewisses Ostblock-Feeling aufgrund der dort reichlich vorhandenen, missmutig vor sich hin rostenden Industriebrachen.
Zu erwähnen bleibt nur noch das ein uns allen bekanntes Mitglied der Reisegruppe, denn es kann ja nur einer gewesen sein, sich auf der Rückreise aufgrund verstärkten Alkoholkonsums in unsere Kabinentoilette übergeben hat, sowie unser Rausflug aus dem rigaeschen Dom; das dortige Domkapitel forderte doch tatsächlich ein pekuniäres Salär von uns!
Mit mir ist so etwas natürlich nicht zu machen!

Schauet die Bilder!

Riga

Rückblick: Lappland

April 23, 2008

Vom 6. bis 11. Januar war ich mit Chris und Schorsch in Lappland, genauer gesagt wohnten wir in einer Jugendherberge in der Weltstadt Abisko (141 Einwohner), von der aus man in einer Stunde Autofahrt bequem die nächste Ansiedlung erreichen kann. Die nächst größeren Städte in der Gegend sind Kiruna, eine Stunde südöstlich von Abisko, ca. 20.000 Einwohner und bekannt vorallem für die größte Eisenerzmiene der Welt, sowie das in Norwegen gelegene Narvik, auch mit etwa 20.000 Einwohner, eine Autostunde westlich von Abisko. Beide Städte haben wir besucht, Kiruna zeichnet sich vorallem durch das Vorhandensein eines Cafès mit Versack-Garantie aus…
Für die historisch interessierten unter uns: ein Hauptgrund für die Besetzung Norwegens durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg war, dass die Nazis die Kontrolle über das wertvolle Erz aus Kiruna erlangen wollten (bzw verteidigen wollten, die Kontrolle darüber wurde ihnen mehr oder weniger durch Schweden zugesichert gegen die Garantie der schwedischen Neutralität), denn dieses wurde per Eisenbahn von Kiruna nach Narvik transportiert und von dort aus verschifft. Die Nazis befüchteten, die Briten könnten Norwegen besetzen und damit die Deutschen von einer wichtigen Rohstoffquelle abschneiden. Auch heute noch wird das Erz aus Kiruna über die selbe Route transportiert und dann von Narvik aus in alle Welt verschifft. Diese Eisenbahnlinie lief direkt an unserer Jugendherberge in Abisko vorbei, und alle halbe Stunde kamen wir in den Genuss des vorbeifahrenden Erztransportes. So ein Erztransport besteht aus etwa 30-50 Waggons zu jeweils 20 Tonnen. Da kommt an einem Tag schon einiges zusammen…
Wer genau hischaut, kann auf den Bildern von Lappland (anbei) die Waggons erkennen, dort stehen sie im Güterbahnhof in Narvik.
Während dieser Reise hatte ich die Gelegenheit mich als Fahrer zu betätigen, ich fand es sehr schön mal wieder Auto zu fahren. Der Straßenbelag, bestehend aus Eis, festgefahrenem Schnee und Dreck erwies sich als erstaunlich rutschsicher. Nur bei entgegenkommendem Schwerlastverkehr ist es anzuraten, deutlich abzubremsen, da man durch die dadruch verursachten Schneeverwehungen einfach für ein paar Sekunden nichts sieht…außer Schnee eben!

Unsere Jugendherberge fand ich sehr angenehm, mal abgesehen davon dass die Küche gemütlicher gestaltet sein könnte. Jeden Abend hatten wir die Gelegenheit zu saunieren. Das Hobby und der liebste Zetvertreib unseres Gastwirts ist ganz offensichtlich das Reinigen seiner Sauna. Auch sonst war dieser Mensch ein zwar sehr freundlicher und sympathischer, aber auch recht schrulliger Zeitgenosse…
In der Sauna hatten wir jeden Abend Gelegenheit, mit Menschen aus verschiedenen Ländern in Kontakt zu kommen, mit Franzosen, Japanern, Engländern und Amerikanern.
Ansonsten blieben noch die Ausflüge zu erwähnen, an einem Tag ging es zum Einhotel, an einem anderen nahmen wir an einer Hundeschlittenfahrt teil. Beides war sehr schön und lohnt sich auf alle Fälle. Gleich am ersten Abend kamen wir in den Genuss einiger Nordlichter, die sich leider nur schlecht photographieren ließen. Ich könnte noch wesentlich mehr zu diesem Ausflug schreiben, evtl. tue ich das später auch noch. Auf jeden Fall war es eine tolle Zeit.

Lappland

Tyresta und Göteborg

April 22, 2008

Zwei Ausflüge gelten mittlerweile schon wieder als verblichen: letztes Wochenende ging es für einen Tagestrip mit Übernachtung nach Göteborg, das Wochenende davor verbrachten wir einen Tag im südlich von Stockholm gelegenen Nationalpark Tyresta. Insbesondere in Göteborg hat es mir sehr gut gefallen, wir hatten optimales Wetter. Die Stadt selbst ist vorallem sehr grün. In Tyresta marschierten wir ca. 20 km über Stock und Stein und waren am Ende des Tages entprechend geschlaucht. Das gleiche gilt allerdings auch für den Trip nach Göteborg: so ging es beispielsweise schon Samstags früh um 0530 los mit der Abfahrt in unserem angemieteten Ford Focus. Hertz machts möglich. Nach der Übernachtung in unserer Luxus-Jugendherberge (siehe Bilder) ging es am Vänern entlang zurük Richtung Stockholm. An besagtem See, der größte Schwedens, machten wir Rast für eine Brotzeit in Form von Gegrilltem.

Ich hoffe die Bilder anbei vermitteln einen guten Eindruck von diesen beiden Ausflügen.

Am Start waren in Tyresta Franz, Schorsch und Thomas “der Anwalt“ Feldker, in Göteborg neben den bereits vorstehend genannten Personen weiterhin mein treuer Chauffeur Hans.

Goeteborg
Tyresta

Lieber Leser,

sehr lange habe ich mich nun nicht mehr gemeldet, und der eine oder andere mag schon vermutet haben,
ich hätte mich auf/in den Plomb du Cantal zurückgezogen oder ähnliches. Aber, weit gefehlt, es gibt mich noch,
ich lebe, und dies nach wie vor in Stockholm. Und, ich werde mich hier wieder zu Wort melden. Aufgrund widriger Umstände
lag hier alles brach, aber nun werdet ihr hier wieder regelmäßig über all das informiert was ich für erzählenswert halte. Daraus ist nun nicht zu schließen, in der vergangenen Zeit wäre evtl. einfach nicht viel zu berichten gewesen. Ich habe viele Reisen unternommen, einen Tagestrip nach Riga (der Hauptstadt von Estland, stimmts, Schorsch?!?), eine Woche verbrachte ich in Lappland, über Weihnachten war ich natürlich zu Hause in der Pfalz. Zweimal hatte ich Besuch, Elvis und Simon erwiesen mir die Ehre. Ich bin vielen neuen Menschen begegnet, habe viele gute und anregende Gespräche geführt und oft mit Schorsch gekocht.
Am 10. Dezember hatte ich die Gelegenheit an der Nobelpreisverleihung teilzunehmen.
Eine bestandene Klausur in Quantenmechanik werde ich an der Uni in Karlsruhe sehr wahrscheinlich als Theorie E Schein anerkannt bekommen, so dass ich wie geplant die Hauptdiplomsprüfung in theoretischer Physik im Herbst des Jahres ablegen könnte. Eine weitere Diplomprüfung, das physikalische Nebenfach, kann ich hier in Stockholm ablegen.
Ansonsten ist im Moment alles recht entspannt, friedlich, ruhig. „Fresh“, wie mein schwedischer Mitbewohner sagen würde.
Jeden Mittwochabend begebe ich mich in mein derzeitiges Lieblingsetablissement, die „Gula Villan“, zu deutsch, „die Gelbe Villa“. Ein besonderer Ort mit besonderer Atmosphäre, guten Menschen und bezahlbaren Getränken.
Auch mein Lieblingscafé sollte ich erwähnen, den „Kaffe Koppen“, zu deutsch, „Die Kaffeetasse“. Es liegt direkt am Stortorget, dem Herz der Altstadt, im Erdgeschoss und Kellergewölbe des Schantzka Huset, erbaut 1655. Dort bin ich oft mit Freunden oder auch alleine zum lesen und lernen. Und natürlich muss auch das Vapiano gegenüber vom Humlegarden hier stehen. Dort bin ich ab und zu mit Freunden zum essen und/oder Kaffee trinken.
Am kommenden Freitag gibt es in meinem Korridor hier in Lappis eine typische Lappis-Korridorparty. Ich bin gespannt und freue mich, und hoffe das viele gute Menschen vorbeikommen werden und sich keine Drecksauparty daraus entwickelt, denn am nächsten „Morgen“ (was immer das dann heißt…) ist natürlich aufräumen und saubermachen angesagt.

Soviel erst einmal wieder. Ich werde in den kommenden Tagen einige kleine „Rückblicke“ hier veröffentlichen, natürlich auch mit einigen Bildern.

NORWEGEN

Oktober 27, 2007

Fünf Tage lang war ich mit meinem…“Anwalt“ Dr. Gonzo Feldker in Norwegen unterwegs…in schwieriger Mission! Es galt, mit den finanziellen Mitteln zweier Studenten im wohl teuersten Land zu überleben. Eine Herausforderung. Von diesem Trip geben die 234 Bilder, die sich durch anklicken des Photolinks weiter unten betrachten lassen, und meine spärlichen Aufzeichnungen einen hoffentlich befriedigenden Eindruck.
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Montag, 22.10.07

Unauffälliges zum Bahnhof begeben, danach Einsteigen in den Zug Richtung Konsgvinger. Dösen während der Fahrt. Nebelig, trüb, nicht viel wahrnehmbar von der Fahrt.
In Kongsvinger dann umsteigen in den Bus nach Oslo. Leichter Nieselregen. Unterhaltung über Norwegens Öl und dessen Konsequenzen. Ankunft neben Gleis 19 in „Hauptbahnhof von Oslo“. Davor: Fahrt durch die unvermeidliche Industrielandschaft.
Trübes bewölktes Wetter in Oslo, aber zufrieden, es regnet nicht.Ich kaufe drei Postkarten, 57 Kronen incl. Briefmarken, das sind 8 Euro. Danach durch die Kunstlandschaft von Oslo Richtung Youth Hostel „Anker“.
Die hießigen Kunstwerke sehen aus wie Baustellen und behindern das Fließen des Verkehrs.
Auf den ersten Blick fühle ich mich an Dublin erinnert.
Der Heiopei in der Jugendherberge weist uns die letzten beiden Betten in einem Doppelzimmer zu.
Mein Anwalt und ich sind allein, bereit zur Konspiration. Am Bahnhof, zuvor bereits, Erwerb der Tickets nach Bergen für den folgenden Tag. Der ursprüngliche Plan, am Mittwoch nach Bergen zu reisen wäre unbezahlbar gewesen.
Zielloses durch die Stadt laufen, bestaunen einer alten Festung direkt am Hafen von Oslo. Ebenfalls bestaunen des wunderschönen Rathausgebäudes.Pizza.

Dienstag, 23.10.07

Um zwanzig nach sechs, mitten in der Nacht, aufstehen. Packen, Abfahrt des Zuges nach Bergen um 8:11 Uhr.
Ein 10,7km langer Tunnel direkt hinter Oslo, später noch weitere. Interessante Nebelschichten. Wir fahren aufwärts.
Es geht nach oben. An den Bahnhofsstationen Angabe der Höhenmeter. Durch das Gebirge, bis zu 1222 Meter über Null. Schnee! Gletscher. Baumgrenze überschritten.
Wir sitzen in einer Vierersitzgruppe und verspeisen den Folienkuchen, gebacken und mit Emulgatoren versehen von LIDL in Oslo. Auftauchen von Brettenverschägen, welche die Gleise vor den Schneemassen schützen sollen. Ständiges Hindernis beim Versuch zu photografieren. Ab und Zu döse ich ein. Schreibe Postkarten. Die Ankunft in Bergen. Erster Eindruck ist gut, positiver als in Oslo. Bergen hält was sein Name verspricht. Suche nach einer Jugendherberge, erste Anlaufstelle, natürlich: das YMCA. Dort schließt die Rezeption gerade als wir ankommen, wir werden weiterverwiesen an „dorm.no“ und finden dort Unterkunft für eine Nacht.
Anschließend planloses durch die Stadt laufen, entdecken einiger Unigebäude, so zB der Juristischen Fakultät.Pizza.

Mittwoch, 24.10.07

Aufstehen, duschen, Zähne putzen, nicht zum ersten Mal seit dem Beginn der Reise. Check Out.
Luggage Room für meine Tasche, dann beginnt der unerbitlliche Aufstieg.
Man erinnert sich, wir sind in Bergen. Erster Anstieg geradezu lächerlich, 320 Meter. Aber bereits ein Ausblick, bei dem man verweilen kann. Kaffee und Cola.
Dann wird es bitter. Den 642 Meter hohen Ulriken besteigen wir auf direktem Wege, ohne die geringsten Anzeichen von Erschöpfung. Ich erspare mir weitere Beschreibungen und verweise auf die zahlreich vorhandenen Bilder. Anschließend Fahrt ins Tal mit Ulrikebanen.Nur 50 Kronen pro Mann. Zielloses durch die Stadt laufen, Pizza, zielloses durch die Stadt laufen. Wir werden diese Nacht im Zug verbringen, wir fahren nachts, um uns die Übernachtungskosten zu sparen. Vor dem Marsch an den Bahnhof, Abstecher in die Kneipe „Legal“. Angeblich billiges Bier.56 Kronen=8 Euro. 0,33l.

Donnerstag, 25.10.07

Der Nachtzug hält pünktlich um 6:28 Uhr im Hauptbahnhof von Oslo. Aussteigen, kalt. Einchecken im „Anker“ erst um 15 Uhr möglich. Bis dahin Leiden im durch Schlafentzug verursachten apathischen Delirium. Passend dazu, Besuch des Munch Museums. Es ist zu empfehlen, der Eintritt ist frei. Nicht nur und auch nicht hauptsächlich deshalb, versteht sich. Den Schrei gesehen und andere Meisterwerke, zB den legendären Schnitt „Garten im Schnee“. Mein Anwalt kauft sich dort einen Blaubeeren-Muffin
für 24 Kronen und einen Kaffee. Ich bleibe beim Existenzialisten-Frühstück: nur Kaffee, schwarz und mit viel Zucker, keine Zigarette allerdings.
Weiter geht es mit ziellosem durch die Stadt laufen.Oslo wird dann auch sehr sympathisch, wie sehen Teile der Stadt die nicht ganz so nahe am Bahnhof liegen- hier unserem Anschein nach ein Qualitätsmerkmal. Um halb vier treffen wir endlich an der Jugendherberge ein. Der Schlaf der Gerechten dauert bis kurz nach Sechs.
Anschließend durch die Stadt irren, allerdings mit der klaren Vorstellung etwas essen zu wollen. Es wird:Pizza/Döner.
Damit ist der Tag gelaufen. Ein Bier noch in der Jugendherberge für unschlagbare 30 NOK.

Freitag, 26.10.07

Um 11 Uhr eintauchen in die Stadt. Kreuz und Quer bis zu einem Skulpturenpark, zwischendurch Erwerb eines Baguettes. Bestaunen des Skulpturenparks, siehe die beiligenden Bilder. Entdeckung des Holmenkollen.
Versuch am wasser entlang zu gehen, misslingt. Kurzes Verweilen an bekanntem Ort am Hafen, Rückkehr in den Anker, abholen der Tasche. Dann in den Bus am Hauptbahnhof,
Fahrt nach Konsgvinger. Von dort zurück nach Stockholm mit dem Zug, der Verspätung hat. Überall das Gleiche mit der Bahn.

Norwegen

Neue Links

Oktober 27, 2007

Zwei weitere Blogs von hießigen Freunden wurden verlinkt, es handelt sich dabei um die Seiten der beiden Bauingenieure Annika und Carina. Auf deren Seiten finden sich auch viele sehenswerte Bilder. Also schaut doch mal rein!

In schwedischen Schulen sollen, so der Wille der (übrigens liberal-konservativen) schwedischen Regierung, religiöse Dinge
nicht mehr so behandeln werden als handele es sich um objektive Wahrheiten. Skandal! schreit das katholische Internet-Satiremagazin „Kath.net“ (siehe Links)- nach deren Meinung ist eine Religion, deren Lehre in den Schulen nicht unter dem Gesichtspunkt objektiver Wahrheit vermittelt wird eine „tote Religion“, und nur eine solche sei für die schwedische Regierung wohl eine „gute Religion“. So einfach kann man es sich machen, wenn man darauf aus ist zu polarisieren und in Gut und Böse zu kategorisieren. Und, die neue Anordnung gilt, hier wird es besonders skandalös, auch für katholische Schulen. Dabei müsste man doch eigentlich annehmen das dort nicht die gleiche Rechtssprechung gilt wie im restlichen Schweden…
Gebete und Gottesdienste bleiben jedoch auch in Zukunft erlaubt, allerdings soll die „Intelligent Design“ Theorie aus dem Biologie Unterricht (sic!) verschwinden. Eine unfassbare Frechheit natürlich für diese allerleuchteden Rosenkranzfreaks von Kath.net .

Die neue Verordnung muss noch durch das Parlament angenommen werden und soll 2009 in Kraft treten. Verstöße gegen diese neue Verordnung, die nichts weiter ist als eine konsequente Umsetzung der Trennung von Staat und Kirche, sollen bestraft werden können, es droht (laut Kath.net) sogar die Schließung der Schule.

Ich sage dazu: Richtig so! Man kann Kindern nicht irgendwelche Märchen, teilweise schreckliche Schauergeschichten wie zB die Sache mit der Erbsünde, die uns alle von Geburt an und unausweichlich zu Sündern abstempelt, als gleichberechtigt mit harten wissenschaftlichen Fakten anbieten, vorallem dann nicht, wenn sich zu diesen ein eindeutiger Widerspruch ergibt.

Hier noch der direkte Link zu dem Kath.net Artikel: http://kath.net/detail.php?id=18053

CityHall Reception

Oktober 27, 2007

Am Tag der deutschen Einheit waren die Austauschstudenten aufgefordert, die Einladung der Stadt zu einem Empfang im Stadhuset entgegenzunehmen. Dem kamen diese auch zahlreich nach. Nach einer wirklich angenehm kurzen Begrüßung durch den Bürgermeister Stockholms und andere Menschen, deren Funktionsbezeichnungen mir entfallen sind, gab es dann ein reichhaltiges Büffet mit sehr gutem Essen sowie jede Menge Wein. Man weiß hier was die Studenten wollen. Die Veranstaltung dauerte dann allerdings auch nicht besonders lange und die Studenten wurden durch die üblichen Maßnahmen freundlich aufgefordert zu gehen- anschließend gingen wir noch in den Stampen, den in diesem Blog bereits erwähnten Jazz Club in der Altstadt. Diesen verließen wir…so gegen Elf, wenn ich mich richtig erinnere, anschließen fanden sich ein paar von uns noch in den Gemeinschaftsräumen bei Michael ein, zum (erneuten) Essen, Riesling trinken und philosophieren.

Leider versagten meine Akkus an diesem Abend, wer Bilder sehen möchte kann bei Annika (siehe Links) fündig werden.

Einige weitere Bilder von unserem Kurztrip mit der Fähre nach Helsinki, staring Chris Hauke, Matze Liertzer und Sebi ten Haaf. Siehe dazu auch den Beitrag vom 14.09.07.

Kurztrip nach Helsinki